Hurra, hurra, wir konsumieren …

die Welt kaputt. Die WAZ vom 26.08.11  titelt: Menschen trotz der Krise in Kauflaune.
Konsum ist immer mit Energie- und Rohstoffverbrauch verbunden. Und davon verbrauchen wir viel zu viel, insbesondere wir in der Westlichen Welt. Aber diese Erkenntnis stammt ja erst aus dem Jahre 1972 (Dennis L. Meadows in seinem Buch Die Grenzen des Wachstums). Und der Begriff der Nachhaltigkeit stammt auch erst aus dem Jahr 1987 (Brundtland-Bericht, http://en.wikisource.org/wiki/Brundtland_Report). Die Konferenz für Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro ist erst 19 Jahre her. Warum sollten wir, sollten Sie jetzt schon handeln? Was interessieren uns unsere Kinder, unsere Enkel, die Menschen in der Dritten Welt? Hauptsache die Wirtschaft boomt und uns geht es blendend. Eine gerechte Welt im Gleichgewicht soll doch schaffen wer will.

Ist das wirklich Ihre Meinung?

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