Fahrrad-Demo zum Klimaschutz Kopenhagen-Paris

Wir vom AkU unterstĂŒtzen die „Internationale Radtour „Cooperide“ “ von Kopenhagen ĂŒber Bochum nach Paris – im November und Dezember 2015″ organisatorisch bei ihrem Stopp in Bochum, da wir den Klimaschutz fĂŒr eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit halten. Erste Informationen zu Veranstaltungen beim Stopp am 24.11.2015 in Bochum finden Sie hier. Wir laden Sie herzlich ein, ein StĂŒck oder die ganze Strecke mitzufahren und an Vor-Ort-Aktionen teilzunehmen. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei uns.

„Cooperide“ ist eine Gruppe von Internationalen Studierenden der UniversitĂ€t Lund, Weiterlesen

Wie viel Treibhausgase vertrÀgt die Menschheit noch? Ist die 2°C-Grenze gut gewÀhlt?

hier finden Sie unseren Power-Point-Vortrag.

Jeder Mensch darf zwischen 2009 und 2049 (jeweils einschließlich) noch ca. 135 t Treibhausgase freisetzen, damit die 2°-Grenze nicht ĂŒberschritten wird. In Deutschland ist jeder Mensch im Durchschnitt bereits fĂŒr eine Freisetzung von 57 t in den 5 Jahren 2009 bis einschließlich 2013 verantwortlich. In den nĂ€chsten 36 Jahren dĂŒrfen es nur noch 78 t sein. Zur Zeit sind es pro Jahr 11,6 t. Sagen Sie zu sich selbst: „Ich muss meinen CO2-Ausstoß senken, sofort.“ Sagen Sie nicht: „Wir mĂŒssen unseren CO2-Ausstoß senken“.

Einsparnotwendigkeit fĂŒr homepage

 

T-shirt hinten

 

War der Sturm vom Pfingstmontag durch den Klimawandel bedingt?

Am Abend des Pfingstmontags, fegte ein schwerer Sturm mit Orkanböen ĂŒber Bochum und ĂŒber ganz Nordrhein-Westfalen. Viele BĂ€ume wurden entwurzelt, massenweise auch große Ästen von den BĂ€umen gerissen, Autos zerstört und Dachziegel durch die Luft gewirbelt. Auch Menschenleben sind zu beklagen. Es gab viele Verletzte. Hat dieses Unwetter etwas mit dem Klimawandel zu tun? Weiterlesen

Stellungnahme zum Klimaschutzplan NRW

Der Arbeitskreis Umweltschutz Bochum hat am 31.03.2014 eine Stellungnahme zum Klimaschutzplan NRW abgegeben. Er fordert eine Informationskampagne der Landesregierung zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen der Klimaforschung. Gleichzeitig soll die Landesregierung ĂŒber Reduktionmöglichkeiten fĂŒr CO2-Emissionen aufklĂ€ren, unter dem Gesichtspunkt möglichst großer EffektivitĂ€t und niedriger Kosten. Lesen hier die Stellungnahme im Wortlaut: Weiterlesen

Energiewende-Demonstration in DĂŒsseldorf am 22. MĂ€rz

Die Katastrophe von Fukushima hat der Energiewende enormen RĂŒckenwind beschert, der öffentliche Druck fĂŒhrte zur Stilllegung mehrerer Atomkraftwerke. Der Gedanke, konsequent auf regenerative Energiequellen zu setzen, gewann Gewicht.
Die neue Bundesregierung dagegen begrenzt die Förderung der Erneuerbaren Energien, wÀhrend die Braunkohlekraftwerke Treibhausgase in die Luft blasen.
Gegen diese Wende in die Vergangenheit wehrt sich das BĂŒndnis von Anti-AKW- und Anti-Frackinggruppen, KlimaschĂŒtzern und Kohlegegnern und demonstrierte am 22. MĂ€rz in DĂŒsseldorf und anderen LandeshauptstĂ€dten.Wir riefen dazu auf, sich zu beteiligen und nahmen an der Demonstration teil! Weiterlesen

Wie viel Treibhausgase in der AtmosphÀre vertrÀgt die Menschheit noch?

Der WBGU (Wissenschaftlicher Beirat Globale UmweltverÀnderungen der Bundesregierung ) hat die 2°-Grenze 1995 vorgeschlagen. Damit war gemeint, dass eine globale ErwÀrmung um 2°Celsius noch beherrschbare Folgen der KlimaerwÀrmung ergibt. Oberhalb dieser 2°-Grenze werden unumkehrbare katastrophale Folgen der Temperaturanstiege erwartet.

Diese 2°-Grenze gilt heute als deutlich zu hoch: Die Folgen einer Erhöhung der Temperatur der ErdatmosphĂ€re um 2° C sind nicht akzeptabel. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass eine Treibhausgasreduktion von mindestens 70 % bis 2020 gegenĂŒber 1990 notwendig ist. Die ausfĂŒhrliche BegrĂŒndung hierfĂŒr finden Sie in unserem Klima-Vortrag. Weiterlesen