Bochumer Appell – Zukunftsfähigkeit und effektiver Klimaschutz

Auf unsere Initiative haben wir gemeinsam mit mehreren Bochumer Professorinnen und Professoren, den Erstunterzeichnerinnen und Erstunterzeichnern, einen Appell zur Zukunftsfähigkeit und effektiven Klimaschutz erarbeitet. Wir rufen damit zu aktivem Weiterlesen

04.11.16, 19:00 Uhr, FilmvorfĂĽhrung „Vor der Flut“, Leonardo DiCaprio

Wir laden herzlich ein zur FilmvorfĂĽhrung:

Leonardo DiCaprio im UZ (Klimaschutzfilm „Vor der Flut“)

Am Fr., 04.11.16, präsentiert der Arbeitskreis Umweltschutz Bochum (AkU) um 19:00 Uhr den Film „Vor der Flut“ in deutscher Sprache im Umweltzentrum (UZ) in der Weiterlesen

Klimakatastrophe und Klimaschutz

Würden alle Menschen so viel CO2equ (Treibhausgase, THG) wie wir Deutschen emittieren, so wäre die 1,5°-Grenze bereits 2013 überschritten worden. Die 2°-Grenze Weiterlesen

02.10.15, 17:00 Uhr, Klimaschutz – eine Aufgabe für Politik, Wirtschaft und BürgerInnen

Klimaschutz – Vortrag im Rahmen des Festival N.A.T.U.R.

in der Butterbrotbar, Hans-Ehrenberg-Platz 1

Auf den verschiedenen Politikebenen gibt es eine verwirrende Anzahl von Klimaschutz-zielen. Allen gemeinsam ist, dass Politiker ihr jeweiliges Ziel fĂĽr ambitioniert halten. Weiterlesen

Fahrrad-Demo zum Klimaschutz Kopenhagen-Paris

Wir vom AkU unterstĂĽtzen die „Internationale Radtour „Cooperide“ “ von Kopenhagen ĂĽber Bochum nach Paris – im November und Dezember 2015″ organisatorisch bei ihrem Stopp in Bochum, da wir den Klimaschutz fĂĽr eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit halten. Erste Informationen zu Veranstaltungen beim Stopp am 24.11.2015 in Bochum finden Sie hier. Wir laden Sie herzlich ein, ein StĂĽck oder die ganze Strecke mitzufahren und an Vor-Ort-Aktionen teilzunehmen. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei uns.

„Cooperide“ ist eine Gruppe von Internationalen Studierenden der Universität Lund, Weiterlesen

Wie viel Treibhausgase verträgt die Menschheit noch? Ist die 2°C-Grenze gut gewählt?

hier finden Sie unseren Power-Point-Vortrag.

Jeder Mensch darf zwischen 2009 und 2049 (jeweils einschlieĂźlich) noch ca. 135 t Treibhausgase freisetzen, damit die 2°-Grenze nicht ĂĽberschritten wird. In Deutschland ist jeder Mensch im Durchschnitt bereits fĂĽr eine Freisetzung von 57 t in den 5 Jahren 2009 bis einschlieĂźlich 2013 verantwortlich. In den nächsten 36 Jahren dĂĽrfen es nur noch 78 t sein. Zur Zeit sind es pro Jahr 11,6 t. Sagen Sie zu sich selbst: „Ich muss meinen CO2-AusstoĂź senken, sofort.“ Sagen Sie nicht: „Wir mĂĽssen unseren CO2-AusstoĂź senken“.

Einsparnotwendigkeit fĂĽr homepage

 

T-shirt hinten

 

War der Sturm vom Pfingstmontag durch den Klimawandel bedingt?

Am Abend des Pfingstmontags, fegte ein schwerer Sturm mit Orkanböen über Bochum und über ganz Nordrhein-Westfalen. Viele Bäume wurden entwurzelt, massenweise auch große Ästen von den Bäumen gerissen, Autos zerstört und Dachziegel durch die Luft gewirbelt. Auch Menschenleben sind zu beklagen. Es gab viele Verletzte. Hat dieses Unwetter etwas mit dem Klimawandel zu tun? Weiterlesen

Stellungnahme zum Klimaschutzplan NRW

Der Arbeitskreis Umweltschutz Bochum hat am 31.03.2014 eine Stellungnahme zum Klimaschutzplan NRW abgegeben. Er fordert eine Informationskampagne der Landesregierung zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen der Klimaforschung. Gleichzeitig soll die Landesregierung über Reduktionmöglichkeiten für CO2-Emissionen aufklären, unter dem Gesichtspunkt möglichst großer Effektivität und niedriger Kosten. Lesen hier die Stellungnahme im Wortlaut: Weiterlesen

Energiewende-Demonstration in Düsseldorf am 22. März

Die Katastrophe von Fukushima hat der Energiewende enormen Rückenwind beschert, der öffentliche Druck führte zur Stilllegung mehrerer Atomkraftwerke. Der Gedanke, konsequent auf regenerative Energiequellen zu setzen, gewann Gewicht.
Die neue Bundesregierung dagegen begrenzt die Förderung der Erneuerbaren Energien, während die Braunkohlekraftwerke Treibhausgase in die Luft blasen.
Gegen diese Wende in die Vergangenheit wehrt sich das Bündnis von Anti-AKW- und Anti-Frackinggruppen, Klimaschützern und Kohlegegnern und demonstrierte am 22. März in Düsseldorf und anderen Landeshauptstädten.Wir riefen dazu auf, sich zu beteiligen und nahmen an der Demonstration teil! Weiterlesen

Wie viel Treibhausgase in der Atmosphäre verträgt die Menschheit noch?

Der WBGU (Wissenschaftlicher Beirat Globale Umweltveränderungen der Bundesregierung ) hat die 2°-Grenze 1995 vorgeschlagen. Damit war gemeint, dass eine globale Erwärmung um 2°Celsius noch beherrschbare Folgen der Klimaerwärmung ergibt. Oberhalb dieser 2°-Grenze werden unumkehrbare katastrophale Folgen der Temperaturanstiege erwartet.

Diese 2°-Grenze gilt heute als deutlich zu hoch: Die Folgen einer Erhöhung der Temperatur der Erdatmosphäre um 2° C sind nicht akzeptabel. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass eine Treibhausgasreduktion von mindestens 70 % bis 2020 gegenüber 1990 notwendig ist. Die ausführliche Begründung hierfür finden Sie in unserem Klima-Vortrag. Weiterlesen

Antwort des AkU auf die Stellungnahme der Stadt zum EEA

Der AkU fragt „Hat die Stadt sich den European Energy Award mit falschen Angaben erschlichen?“

Antwort des AkU auf die Stellungnahme der Stadt

Auf das Bochumer Wunder geht die Stadtverwaltung in ihrer Stellungnahme erst gar nicht ein: Wie konnten bei einem Bestand von ca. 1000 Gebäuden innerhalb von vier Jahren 25 % Heizenergie eingespart werden. Hierfür wurden zu wenig Gebäude saniert. Diese Angaben hält nicht nur der AkU für äußerst unglaubwürdig, sondern auch mehrere Energieberater. Weiterlesen

Der AkU fragt: Hat die Stadt sich den European Energy Award mit falschen Angaben erschlichen?

2009 hat die Stadt Bochum den European Energy Award (EEA) in Gold erhalten. Diese Auszeichnung wird europaweit für kommunale Energiesparmaßnahmen vergeben. In Deutschland haben den EEA bis heute 230 Städte und 26 Kreise erhalten, davon 18 in Gold. 2009 waren dies nur Münster, Wiernsheim und Bochum. Weiterlesen

WahlprĂĽfsteine: Die Antworten der Parteien

Umweltschützer befragen Parteien – Arbeitskreis Umweltschutz Bochum stellt Wahlprüfsteine vor.
Im Wahlkampf zur Landtagswahl am 13. Mai spielen vor allem soziale Fragen eine Rolle. FĂĽr die UmweltschĂĽtzer des Arbeitskreises Umweltschutz Bochum ein Anlass, die Parteien zu ihrem Standpunkt zu den Themen Atomkraft und Klimaschutz zu befragen. Es antworteten Vertreter der SPD, Piraten, GrĂĽnen, CDU und der Linken. Weiterlesen

WahlprĂĽfsteine zur Landtagswahl am 13.05.2012

Der AkU hat  Wahlprüfsteine zum Klimawandel und zur Energiewende über die Bochumer Parteizentralen an die Bochumer Kandidaten zur NRW-Landtagswahl gesendet.
Die Antworten werden wir umgehend hier veröffentlichen. Unsere Bewertung der Antworten könne Sie hier nachlesen.
Update 1, 21.4.2012: FĂĽr den Kreisverband der Piraten hat ein Mitglied des AK Umwelt und Energie der Piratenpartei NRW unsere Fragen beantwortet. Wir haben die Antworten der Piraten im Text eingefĂĽgt.
Update 2, 25.4.2012: Frau Carina Goedecke (SPD) hat geantwortet.
Update 3, 26.4.2012: Thomas Eiskirch (SPD), Dr. Volker Steude (Piratenpartei), Dirk Schmidt (CDU) und Norbert Römer (SPD) haben geantwortet.
Update 4, 27.04.2012: Ulli Weber (Piratenpartei) hat geantwortet.
Update 5, 28.04.2012: Ditte Gurack (BĂśNDNIS 90/Die GRĂśNEN) hat geantwortet.
Update 6, 30.04.2012: Thomas Eiskirch hat für die SPD in den Bochumer Landtagswahlkreisen geantwortet. Wolfgang Cordes (BÜNDNIS 90/Die GRÜNEN) hat geantwortet.
Update 7, 04.05.2012: Wolfgang Rettich (BĂśNDNIS 90/Die GRĂśNEN) hat geantwortet.
Update 8, 06.05.2012: André Stinka (Umweltpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion) hat geantwortet.
Update 9, 07.05.2012: Dr. Norbert Röttgen (CDU) hat geantwortet.
Update 10, 08.05.2012: Mehriban Ă–zdogan (Die Linken) hat geantwortet
Update 11, 21.05.2012: Johannes Remmel (BÜNDNIS 90/Die GRÜNEN) hat geantwortet. Die Anwort finden Sie hier.

 

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Stellungnahme zum Entwurf des NRW-Klimaschutzgesetzes

Grundsätzlich ist ein Klimaschutzgesetz NRW zu begrüßen. Dies gilt insbesondere, da NRW ein solches Gesetz als erstes Bundesland beschließen will und nicht auf ein Bundesgesetz wartet.
Zu begrüßen ist ebenfalls, dass der Aufwand für die von den Kommunen geforderte Aufstellung von Klimaschutzplänen finanziell ausgeglichen werden soll (Belastungsausgleich).
Es fehlen aber Verpflichtungen, diese Klimaschutzpläne auch kurzfristig umzusetzen. Ein weiteres Manko liegt darin, dass das Gesetz sehr unkonkret formuliert ist und die Ausgestaltung des Klimaschutzplanes des Landes nicht zusammen mit dem Gesetz verabschiedet werden soll, was eine detaillierte Beurteilung unmöglich macht.
DarĂĽber hinaus hat der Gesetzentwurf leider gleich mehrere gravierende Geburtsfehler: Weiterlesen

Hurra, hurra, wir konsumieren …

… die Welt kaputt. Die WAZ vom 26.08.11  titelt: Menschen trotz der Krise in Kauflaune.
Konsum ist immer mit Energie- und Rohstoffverbrauch verbunden. Und davon verbrauchen wir viel zu viel, insbesondere wir in der Westlichen Welt. Weiterlesen

Vorreiter im Klimaschutz

Unsere Kanzlerin Angela Merkel stellt Deutschland gerne als Vorreiter im Klimaschutz dar. Die Vorreiterin will aber in dieser Bundestagslegislaturperiode – also bis Herbst 2013 – kein Klimaschutzgesetz mehr erarbeiten oder gar verabschieden. Das ist doch ein bewundernswertes Vorbild!?

Kein CCS – sondern Energiewende konsequent!

Am 23. September wird der Bundesrat über das Gesetz zur Abscheidung und Speicherung von Kohlendioxid entscheiden. Diese Technik wird auch Carbon Capture and Storage oder CCS genannt. Weiterlesen

Wieviel Treibhausgase verträgt die Menschheit noch?

Ist die 2°C-Grenze gut gewählt? Veranstaltung des AkU Bochum. (Hier hier finden Sie die PPP des Vortrags.)
Wann: Sonntag, dem 20.03.2011 um 15.30 Uhr.
Ort: IUZ Sternwarte Bochum, Blankensteiner StraĂźe 200a, 44797 Bochum.
Immer wieder wird darüber diskutiert, wie lange noch Erdöl und Erdgas zur Verfügung stehen. Diese Frage ist grundsätzlich falsch gestellt. Weiterlesen

Offener Brief an die Bürgermeisterin: AkU fordert Bäume statt Gebäude gegen den Klimawandel

Der folgende offene Brief ist am 19.06.2009 an die Bochumer Ratsfraktionen, an die OberbĂĽrgermeisterin und den Bau- und Umweltdezernenten gesandt worden.
– AkU fordert Bäume statt Gebäude gegen den Klimawandel –
Der Arbeitskreis Umweltschutz Bochum e. V. fordert die Bochumer Politik und Stadtverwaltung auf, auch unkonventionelle Maßnahmen gegen die katastrophalen Auswirkungen des Klimawandels für ein erträgliches Stadtklima zu ergreifen.
Offener Brief an die Bochumer Ratsfraktionen, an die OberbĂĽrgermeisterin, den Stadtbaurat sowie die Bochumer Presse. Weiterlesen

AkU fordert Bäume statt Gebäude gegen den Klimawandel

Der Arbeitskreis Umweltschutz Bochum e. V. (AkU) fordert die Bochumer Politik und Stadtverwaltung auf, auch unkonventionelle MaĂźnahmen gegen die katastrophalen Auswirkungen des „Klimawandels“ fĂĽr ein erträgliches Stadtklima zu ergreifen.
Der AkU fordert die Verwaltung und Politik unserer Stadt auf, alle geplanten Baumaßnahmen in der Innenstadt zu stoppen und auf allen Freiflächen großkronige Bäume zu pflanzen. Dies soll die in der Zukunft erwartete Steigerung der Hitze in der Innenstadt begrenzen und diese wohnlich erhalten. Weiterlesen

Leserbrief an die Bochumer Lokalpresse

Zu den Berichten „Stadt verwendet nur noch Ă–kostrom“ – Ruhrnachrichten vom 22.11.07, WAZ vom 26.11.07
Die Stadt Bochum will für öffentliche Gebäude und Straßenbeleuchtung nur noch Ökostrom einsetzen. Wie ist dies zu bewerten? Natürlich wird hier ein Zeichen gesetzt zur Nachahmung. Es ist nur zu hoffen, dass möglichst viele Bürger diesem Beispiel folgen. Weiterlesen

Klimaforscher warnen vor der Flut

Die Erde erwärmt sich nach neuen Erkenntnissen schneller als befürchtet. Wissenschaftler sehen Meere und Küstenregionen in großer Gefahr. Veränderungen sind in den vergangenen Jahrmillionen ohne Beispiel.
Von JĂĽrgen Polzin, Essen, Artikel in der WAZ vom 01.06.2006. Weiterlesen

Klimaveränderungen

Wer – wenn nicht Sie? Wann – wenn nicht jetzt? Klimaforscher geben der Menschheit noch maximal 15 Jahre Zeit, um die durch Menschen verursachten Klimaveränderungen der Erde auf ein gerade noch erträgliches Maß zu begrenzen. Die Menschen verändern das Klima der Erde in dramatischer Weise mit katastrophalen Folgen. Weiterlesen