22.01.20, 18:00 Uhr, 3. Treffen Bochumer Klimaschutzb├╝ndnis, Haus der Begegnung

Wir werden u.a. die ersten Ergebnisse der Arbeitsgruppen diskutieren:

1. ├ľPNV (365 ÔéČ Ticket? kostenlos? usw.), 5 Mitarbeiter*innen

2. Innenstadt (Gr├╝n-/Freifl├Ąchen schaffen, autofrei?) 3 Mitarbeiter*innen

3. ├ľkostrom, 4 Mitarbeiter*innen

4. Pr├╝fung Ratsbeschl├╝sse (Einfluss auf Klima dargestellt? Klimanotstand), 4 Mitarbeiter*innen

5. Bildungsma├čnahmen, 1 Mitarbeiter*innen

6. Lenkungsma├čnahmen Geb├╝hren (Klimafreundlich = geringere Geb├╝hren) 4 Mitarbeiter*innen

7. ├ľffentlichkeitsarbeit (Logo; Homepage, social Media), 2 (3) Mitarbeiter*innen

8. Wahlpr├╝fsteine (auf n├Ąchstes Jahr verschoben. Arbeitet jemand daran?, 0 Mitarbeiter*innen

9. Klimamanager (eine*r f├╝r 3 Jahre statt zwei dauerhaft. Wie darauf reagieren?, 0 Mitarbeiter*innen

Wer in einer der AG┬┤s mitarbeiten m├Âchte, m├Âge dies an info@aku-bochum.de mitteilen. Von dort wird der Kontakt zu den ├╝brigen Mitarbeitern*innen hergestellt. Dies geschieht so aus Datenschutzgr├╝nden.

Klimakatastrophe und Klimaschutz

W├╝rden alle Menschen so viel CO2equ (Treibhausgase, THG) wie wir Deutschen emittieren, so w├Ąre die 1,5┬░-Grenze bereits 2013 ├╝berschritten worden. Die 2┬░-Grenze Weiterlesen

Wie viel Treibhausgase vertr├Ągt die Menschheit noch? Ist die 2┬░C-Grenze gut gew├Ąhlt?

hier finden Sie unseren Power-Point-Vortrag.

Jeder Mensch darf zwischen 2009 und 2049 (jeweils einschlie├člich) noch ca. 135 t Treibhausgase freisetzen, damit die 2┬░-Grenze nicht ├╝berschritten wird. In Deutschland ist jeder Mensch im Durchschnitt bereits f├╝r eine Freisetzung von 57 t in den 5┬áJahren 2009 bis einschlie├člich 2013 verantwortlich. In den n├Ąchsten 36 Jahren d├╝rfen es nur noch 78 t sein. Zur Zeit sind es pro Jahr 11,6 t. Sagen Sie zu sich selbst: „Ich muss meinen CO2-Aussto├č senken, sofort.“ Sagen Sie nicht: „Wir m├╝ssen unseren CO2-Aussto├č senken“.

Einsparnotwendigkeit f├╝r homepage

 

T-shirt hinten

 

War der Sturm vom Pfingstmontag durch den Klimawandel bedingt?

Am Abend des Pfingstmontags, fegte ein schwerer Sturm mit Orkanb├Âen ├╝ber Bochum und ├╝ber ganz Nordrhein-Westfalen. Viele B├Ąume wurden entwurzelt, massenweise auch gro├če ├ästen von den B├Ąumen gerissen, Autos zerst├Ârt und Dachziegel durch die Luft gewirbelt. Auch Menschenleben sind zu beklagen. Es gab viele Verletzte. Hat dieses Unwetter etwas mit dem Klimawandel zu tun? Weiterlesen

Energiewende-Demonstration in D├╝sseldorf am 22. M├Ąrz

Die Katastrophe von Fukushima hat der Energiewende enormen R├╝ckenwind beschert, der ├Âffentliche Druck f├╝hrte zur Stilllegung mehrerer Atomkraftwerke. Der Gedanke, konsequent auf regenerative Energiequellen zu setzen, gewann Gewicht.
Die neue Bundesregierung dagegen begrenzt die F├Ârderung der Erneuerbaren Energien, w├Ąhrend die Braunkohlekraftwerke Treibhausgase in die Luft blasen.
Gegen diese Wende in die Vergangenheit wehrt sich das B├╝ndnis von Anti-AKW- und Anti-Frackinggruppen, Klimasch├╝tzern und Kohlegegnern und demonstrierte am 22. M├Ąrz in D├╝sseldorf und anderen Landeshauptst├Ądten.Wir riefen dazu auf, sich zu beteiligen und nahmen an der Demonstration teil! Weiterlesen

Wie viel Treibhausgase in der Atmosph├Ąre vertr├Ągt die Menschheit noch?

Der WBGU (Wissenschaftlicher Beirat Globale Umweltver├Ąnderungen der Bundesregierung ) hat die 2┬░-Grenze 1995 vorgeschlagen. Damit war gemeint, dass eine globale Erw├Ąrmung um 2┬░Celsius noch beherrschbare Folgen der Klimaerw├Ąrmung ergibt. Oberhalb dieser 2┬░-Grenze werden unumkehrbare katastrophale Folgen der Temperaturanstiege erwartet.

Diese 2┬░-Grenze gilt heute als deutlich zu hoch: Die Folgen einer Erh├Âhung der Temperatur der Erdatmosph├Ąre um 2┬░ C┬ásind nicht akzeptabel. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass eine Treibhausgasreduktion von mindestens 70 % bis 2020 gegen├╝ber 1990 notwendig ist. Die ausf├╝hrliche Begr├╝ndung hierf├╝r finden Sie in unserem Klima-Vortrag. Weiterlesen