Die Haltung afrikanischer Weißbauchigel

Ein Erfahrungsbericht von Almuth Riedel 6/14

Nach √ľber 15 Jahren Arbeit mit unseren einheimischen Braunbrustigeln hat der Igel-Notruf im Arbeitskreis Umweltschutz Bochum e.V. im Mai 2014 zum ersten Mal exotische Igel aufgenommen.
Es handelte sich um drei afrikanische Wei√übauchigel, zu erkennen an den hellen Stacheln, sp√§rlicher Behaarung im Gesicht, rosa Nase und Gliedma√üen und nur 4 Zehen an den Vorderf√ľ√üen. Weiterlesen

Energiewende-Demonstration in D√ľsseldorf am 22. M√§rz

Die Katastrophe von Fukushima hat der Energiewende enormen R√ľckenwind beschert, der √∂ffentliche Druck f√ľhrte zur Stilllegung mehrerer Atomkraftwerke. Der Gedanke, konsequent auf regenerative Energiequellen zu setzen, gewann Gewicht.
Die neue Bundesregierung dagegen begrenzt die Förderung der Erneuerbaren Energien, während die Braunkohlekraftwerke Treibhausgase in die Luft blasen.
Gegen diese Wende in die Vergangenheit wehrt sich das B√ľndnis von Anti-AKW- und Anti-Frackinggruppen, Klimasch√ľtzern und Kohlegegnern und demonstrierte am 22. M√§rz in D√ľsseldorf und anderen Landeshauptst√§dten.Wir riefen dazu auf, sich zu beteiligen und nahmen an der Demonstration teil! Weiterlesen

Tierschutzstifterpreis f√ľr das Projekt ‚ÄěIgel‚Äú im AKU

Die Tierschutzstiftung hat im Jahre 2013 erstmalig Preise f√ľr hervorragende Tierschutzarbeit in Bochum verliehen. Dem Projekt ‚ÄěIgel‚Äú im Arbeitskreis Umweltschutz Bochum e.V. ist von dem 1. Vorsitzenden der Tierschutzstiftung Bodo N√∂ckel in einer Feierstunde im Festsaal der Stadtwerke Bochum der 3. Preis verliehen worden. Weiterlesen

Wahlpr√ľfsteine: Die Antworten der Parteien

Umweltsch√ľtzer befragen Parteien ‚Äď Arbeitskreis Umweltschutz Bochum stellt Wahlpr√ľfsteine vor.
Im Wahlkampf zur Landtagswahl am 13. Mai spielen vor allem soziale Fragen eine Rolle. F√ľr die Umweltsch√ľtzer des Arbeitskreises Umweltschutz Bochum ein Anlass, die Parteien zu ihrem Standpunkt zu den Themen Atomkraft und Klimaschutz zu befragen. Es antworteten Vertreter der SPD, Piraten, Gr√ľnen, CDU und der Linken. Weiterlesen

Abschied vom Wachstumszwang

Unter dem Titel Abschied vom Wachstumszwang lädt die GLS Bank zu einem Vortrag von Reinhard Loske am Montag, dem 30.04.2012 von 18:00 bis20:00 ein.

Die Veranstaltung findet in der Christstr. 9, 44789 Bochum statt.
Der Veranstalter w√ľnscht sich eine Anmeldung, bitte bis 25. April mit dem Stichwort ‚Äě30. April‚Äú an glsbankstiftung(at)gls.de .

http://www.gls.de/nc/die-gls-bank/aktuelles/termine/veranstaltung/reinhard-loske-abschied-vom-wachstumszwang/

Aktionen zwischen den Jahren ‚Äď Aktionen im neuen Jahr

Das alte Jahr geht, das neue Jahr bietet uns und Ihnen weiter die Gelegenheit, sich im Umweltschutz einzubringen ‚Äď wir kontrollieren Fledermauswinterquartiere, besuchen das B√∂vinghauser Bachtal und die Kindergruppe trifft sich auch im neuen Jahr. Weiterlesen

Kindergruppe

Die Kindergruppe des Arbeitskreises Umweltschutz Bochum nimmt gerne neue Kinder im Grundschulalter auf. Tiere genau betrachten, Pflanzen zerlegen, Experimente durchf√ľhren, Geschichten √ľber die Natur lauschen, die Natur f√ľhlen, riechen, schmecken, einen Wassertropfen unter dem Mikroskop betrachten, Strom aus der Sonne erzeugen, all dies und noch viel mehr k√∂nnen Kinder im Grundschulalter in der Kindergruppe des AkU. Der Neugier der Kinder sind in der Gruppe kaum Grenzen gesetzt. Weiterlesen

Ferienkinder

Der Arbeitskreis Umweltschutz Bochum e.V. bot erstmalig in diesem Jahr eine Reihe von Veranstaltungen an unter dem Titel Ferienkinder. Die Reihe bestand aus drei Terminen zum Oberthema Klimaforscher.
Haben Sie oder Ihr Kind Interesse daran, eine ähnliche Veranstaltungsreihe im nächsten Jahr zu wiederholen? Welche Themen wären besonders interessant?
Wir freuen uns auf Ihre R√ľckmeldung √ľber das Kontaktformular oder per E-Mail!

AkU bei dem Umweltfest am Haus der Natur

Am 25.09.2011 zwischen 11:00 und 17:00 Uhr, im Haus der Natur, Vinckestraße 91, 44623 Herne: Der NABU Herne besteht 25 Jahre, die Biologische Station 20 Jahre. Aus diesem Anlass wird das jährliche Fest der biologischen Station größer als sonst gefeiert. Der AkU beteiligt sich mit einem eigenen Infostand und gratuliert! Weiterlesen

Kein CCS ‚Äď sondern Energiewende konsequent!

Am 23. September wird der Bundesrat √ľber das Gesetz zur Abscheidung und Speicherung von Kohlendioxid entscheiden. Diese Technik wird auch¬†Carbon Capture and Storage oder CCS genannt. Weiterlesen

Springkraut entfernen

Wir planen am Donnerstag, dem 11. August um 10 Uhr Springkraut auszureißen, vorausgesetzt das Wetter spielt mit. Treffpunkt ist der Wendehammer an der Voßkuhlstraße.
Am Voßkuhlbach sind dieses Jahr nur noch einige wenige Pflanzen gewachsen,
aber in der Umgebungen steht noch viel Springkraut. Weiterlesen

Licht und Strom ‚Äď wie bringe ich eine Gl√ľhbirne zum Leuchten?

Am 03.09.2011 im Umweltzentrum Bochum, Alsenstraße 27, 44789 Bochum; von 10.30 bis 12.30 Uhr.
Am Samstag, dem 03. September 2011 lädt der Arbeitskreis Umweltschutz Bochum e.V. zum Kinderferienprogramm ins Umweltzentrum in der Alsenstraße 27 ein. Weiterlesen

Fundtiere

Fledermaus

Hier erscheinen Meldungen √ľber Flederm√§use und deren √úbernahme oder Pflege. Wenn Sie eine Fledermaus finden und sich fragen
‚ÄĘ Wie gehe ich mit dem Tier um?
‚ÄĘ Wen kann ich kontaktieren? Weiterlesen

Ein Anstoß …

Hervorgehoben

Einen Denk- und Motivationsanstoß möchten wir Ihnen an dieser Stelle geben. Wenn viele Menschen viele kleine Schritte tun, können sie etwas Großes bewirken.
Machen Sie diese Schritte mit uns gemeinsam.
Besser gut leben, statt viel zu besitzen.
Kosten und Energie sparen.

Sie erreichen uns im echten Leben im Umweltzentrum Bochum, Alsenstraße 27 in 44789 Bochum.  Per Telefon unter (02 34) 6 64 44 und per E-Mail: info@aku-bochum.de

√Ėkostrom? ‚Äď Ja bitte!

Atomausstieg selber machen

Aber von welchem Anbieter? Die Ereignisse von Fukushima haben binnen weniger Tage selbst die Bef√ľrworter der Laufzeitverl√§ngerung von Atomkraftwerken in der CDU und sogar in der FDP eine 180-Grad-Kehrtwende machen lassen. Aber reicht es, wenn die AKWs bis 2022 abschaltet werden? Weiterlesen

Reaktorungl√ľcke in Japan

Atomkraft: Schluss! Demo am 28.5.2011 in Essen

Die Welt schaut nach Japan. Die Katastrophe in den Reaktorblöcken nicht nur von Fukushima lässt das Leid der Menschen in Japan durch das Erdbeben und den anschließenden Tsunami fast vergessen. Die Berichte und noch mehr die Bilder schockieren und machen hilflos. Weiterlesen

Wieviel Treibhausgase verträgt die Menschheit noch?

Ist die 2¬įC-Grenze gut gew√§hlt? Veranstaltung des AkU Bochum. (Hier hier finden Sie die PPP des Vortrags.)
Wann: Sonntag, dem 20.03.2011 um 15.30 Uhr.
Ort: IUZ Sternwarte Bochum, Blankensteiner Straße 200a, 44797 Bochum.
Immer wieder wird dar√ľber diskutiert, wie lange noch Erd√∂l und Erdgas zur Verf√ľgung stehen. Diese Frage ist grunds√§tzlich falsch gestellt. Weiterlesen

Was k√∂nnen Eltern f√ľr die Umwelt ihrer Kinder und Enkel tun?

Von anderen Eltern lernen! Am Mittwoch, dem 26.01.11, um 19.30 Uhr, im Umweltzentrum, Alsenstraße 27
Wir leben in einer Zeit vielf√§ltiger weltweiter Krisen. Eltern m√ľssen sich sorgen um die Zukunft ihrer Kinder machen. Jugendliche haben keine positiven Perspektiven, da die Umwelt immer st√§rker zerst√∂rt wird und Ihre Eltern ihnen immer mehr Lasten aufb√ľrden. Weiterlesen

Halloween im Tierpark 2010

K√ľrbisse an Halloween

Am 31.Oktober 2010 fand wie in den Vorjahren die Halloween-Party des Bochumer Tierparks statt.
Zwischen K√ľrbissen und Lichterumz√ľgen bot der AkU einen spannenden Fledermausvortrag f√ľr Kinder zwischen etwa vier und acht Jahren an.
Er fand  in der Zooschule auf dem Gelände des Tierparks statt.
Dabei erz√§hlte eine Fledermaus bei der Halloween-Party im Tierpark aus ihrem Leben und zeigte Bilder von ihren Verwandten. Wir hatten das Gl√ľck, auch eine Fledermaus bei der F√ľtterung mit Mehlw√ľrmern beobachten zu k√∂nnen.

18.09.2010: Großdemo gegen AKWs in Berlin

Zur Demonstration fahren Sonderz√ľge von Dortmund, siehe http://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/anti-atom-demo/sonderzuege/sonderzug-west.html .
Nach dem Atomkonsens sollten demn√§chst die √§ltesten Atomkraftwerke vom Netz. Statt dessen plant die Bundesregierung deren Laufzeit erheblich zu verl√§ngern. Das bedeutet f√ľr uns alle ein erheblich gesteigertes Risiko durch die maroden Reaktoren bis zu deren endg√ľltigem Aus. Weiterlesen

Warum wir Flederm√§use sch√ľtzen

Fledermaus

Alle europ√§ischen Arten sind vom Aussterben bedroht. Gr√ľnde daf√ľr sind vor allem Verluste an Sommer- und Winterschlafpl√§tzen, aber auch zu wenig Nahrung durch den √ľberm√§√üigen Einsatzes von Insektengift in der Landwirtschaft sowie Gift in ihrer Nahrung und an ihren Schlafpl√§tzen (Holzschutzmittel). Weiterlesen

Fledermäuse am Ümminger See

Arbeitskreis Umweltschutz Bochum e. V. (AkU) veranstaltet Beobachtungsabend

Am Freitagabend, dem 12.04., veranstaltete der AkU einen Beobachtungsabend zum Thema Flederm√§use am √úmminger See. Die Aktion fand im Rahmen des Umweltsp√ľrnasenpasses der Stadt Bochum statt. Weiterlesen

Klimaschutz in Bochum

Der Weltklimarat fordert in der Zusammenfassung des 4. Weltklimaberichts alle Menschen eindringlich zu effektiven Klimaschutzmaßnahmen auf. Die Folgen des Klimawandels werden in dem Bericht als viel gravierender beschrieben, als man noch im dritten Bericht vorausgesagt hatte. Weiterlesen

Invasive Neophyten ‚Äď eine Aufgabe f√ľr den Naturschutz

Herkulesstaude

In Bochum kommen einige Pflanzenarten vor, die Natursch√ľtzer vor Aufgaben stellen: Natursch√ľtzer ziehen los, um Pflanzen auszugraben oder auszurei√üen ‚Äď sogar in Schutzgebieten.
Das wirkt auf den ersten Blick √ľberraschend. Bringen wir also Licht ins Dunkle.

Bei den ausgegrabenen Pflanzen handelt es sich um invasive Neophyten. Diese Benennung r√ľhrt nicht von einer nahen Verwandtschaft zueinander her.

  • Mit invasiv wird die Eigenschaft dieser Pflanzen beschrieben, durch ihre Wuchsst√§rke fl√§chendeckende Best√§nde zu bilden und so andere Pflanzen zu verdr√§ngen, da sie diesen das Licht wegnehmen.
  • Mit Neophyten wird darauf verwiesen, dass diese Pflanzen durch menschliche Einflussnahme hierzulande anzutreffen sind.

Problematisch f√ľr Natursch√ľtzer sind geschlossene Pflanzenbest√§nde, weil dadurch die Artenvielfalt begrenzt wird. Versch√§rfend kommt dazu, dass hiervon auch Tiere betroffen sind: Vielfach sind Insekten auf bestimmte Pflanzen angewiesen, deren Verschwinden zum Verschwinden dieser Insektenarten f√ľhrt. Als Folge dessen k√∂nnen auch andere Tierarten ihre Lebengrundlage und Lebensraum verlieren, wenn sie auf eine gro√üe Zahl dieser Insekten als Nahrung angewiesen sind, z. B viele Vogelarten. So k√∂nnen Meisen in Gebieten mit vielen invasiven Neophyten regelm√§√üig wesentlich weniger Jungtiere gro√üziehen als in Gegenden mit heimischer Flora (m√ľndliche Mitteilung von Dr. Fritz Ludescher, ehem. √Ėkologe an der Essener Uni). Die auch Biodiversit√§t genannte Artenvielfalt ist ein wichtiger Faktor f√ľr die Stabilit√§t eines √Ėkosystems: Eine geringe Artenvielfalt f√ľhrt zu starken Schwankungen im Bestand der einzelnen Arten und kann dar√ľber hinaus Arten zum Aussterben bringen.

Von den etwa 50 Arten, die als invasive Neophyten bezeichnet werden, bek√§mpft der AkU drei Arten. Diese drei Arten bevorzugen feuchte Standorte in Bach- und Flussauen. Es sind dies die Herkulesstaude, das Dr√ľsige Springkraut und der Japanische Staudenkn√∂terich, der auch an trockeneren Standorten wie zum Beispiel an Stra√üenr√§ndern und Eisenbahnb√∂schungen w√§chst.

Auf Grund der Verdr√§ngungseffekte einheimischer Pflanzen ist die Bek√§mpfung dieser drei Arten insbesondere in Naturschutzgebieten sinnvoll, aber nur mit gro√üem Aufwand durchzuf√ľhren. Alle drei Arten brauchen sonnige Standorte. Das Anpflanzen von gr√∂√üeren B√§umen, die m√∂glichst bald ein geschlossenes Kronendach bilden, kann diese Neophyten zur√ľckdr√§ngen. Ansonsten ist das Ausgraben oder Ausrei√üen die beste Beseitigungsm√∂glichkeit.

Nachdem der AkU bereits in den 90iger Jahren Herkulesstauden bek√§mpft hat, f√ľhrt er seit 2004 in Absprache mit den zust√§ndigen Beh√∂rden regelm√§√üige Bek√§mpfungsma√ünahmen und Kontrollen, insbesondere in Bochumer Naturschutzgebieten, durch. Hierf√ľr sind jederzeit HelferInnen erw√ľnscht, auch wenn diese nur gelegentlich mitmachen k√∂nnen. Wenn Sie Standorte des Dr√ľsigen Springkrautes und der Herkulesstaude au√üerhalb der Ruhraue kennen, teilen Sie uns diese doch bitte mit.

Damit ist klar: Eine Aussaat oder ein Auspflanzen dieser Arten ist nicht sinnvoll, sondern aus oben genannten Gr√ľnden sogar verboten.

Gem√§√ü Artikel 8 h) des √úbereinkommens √ľber die Biologische Vielfalt muss das Einbringen solcher Arten verhindert und bereits etablierte Arten kontrolliert oder beseitigt werden.

¬ß 40 Bundesnaturschutzgesetz: Nichtheimische, gebietsfremde und invasive Arten(1) Es sind geeignete Ma√ünahmen zu treffen, um einer Gef√§hrdung von √Ėkosystemen, Biotopen und Arten durch Tiere und Pflanzen nichtheimischer oder invasiver Arten entgegenzuwirken.

(4) Das Ausbringen von Pflanzen gebietsfremder Arten in der freien Natur sowie von Tieren bedarf der Genehmigung der zust√§ndigen Beh√∂rde.¬†……. Die Genehmigung ist zu versagen, wenn eine Gef√§hrdung von √Ėkosystemen, Biotopen oder Arten der Mitgliedstaaten nicht auszuschlie√üen ist.

Hierzu das Landesamt f√ľr Natur, Umwelt und Verbraucherschutz: Nach ¬ß 61(3) Landschaftsgesetz d√ľrfen gebietsfremde Pflanzen wild lebender und nicht wild lebender Arten nur mit Genehmigung der H√∂heren Landschaftsbeh√∂rde in der freien Natur angesiedelt werden. Die Genehmigung ist hier zu versagen, weil durch invasive Neophyten eine Gef√§hrdung des Bestandes oder der Verbreitung heimischer wild lebender Pflanzenarten oder von Populationen nicht auszuschlie√üen ist.

Es gibt auch Tierarten, welche durch menschlichen Einfluss bei uns angesiedelt wurden. Hier sind z. B. der Waschb√§r, das Nutria, die Kanadagans, die Regenbogenforelle und der Graskarpfen sowie viele Insektenarten zu nennen. All diese Tiere bezeichnet man als Neozoen. Neobiota ist der √ľbergeordnete Name gleichzeitig f√ľr Neophyten und Neozoen.

Naturschutz einmal praktisch

Indisches Springkraut an der Ruhr

Nicht alles was √ľppig w√§chst und gedeiht ist im Sinne der Artenvielfalt. Indisches Springkraut, Japanischer Staudenkn√∂terich und kaukasische Herkulesstauden breiten sich immer st√§rker aus und verdr√§ngen heimische Pflanzen. Zur Bek√§mpfung dieser sogenannten invasiven Neophyten suchen wir Ihre Unterst√ľtzung. Weiterlesen

Offener Brief an die B√ľrgermeisterin: AkU fordert B√§ume statt Geb√§ude gegen den Klimawandel

Der folgende offene Brief ist am 19.06.2009 an die Bochumer Ratsfraktionen, an die Oberb√ľrgermeisterin und den Bau- und Umweltdezernenten gesandt worden.
‚Äď AkU fordert B√§ume statt Geb√§ude gegen den Klimawandel ‚Äď
Der Arbeitskreis Umweltschutz Bochum e. V. fordert die Bochumer Politik und Stadtverwaltung auf, auch unkonventionelle Ma√ünahmen gegen die katastrophalen Auswirkungen des Klimawandels f√ľr ein ertr√§gliches Stadtklima zu ergreifen.
Offener Brief an die Bochumer Ratsfraktionen, an die Oberb√ľrgermeisterin, den Stadtbaurat sowie die Bochumer Presse. Weiterlesen

AkU fordert Bäume statt Gebäude gegen den Klimawandel

Der Arbeitskreis Umweltschutz Bochum e. V. (AkU) fordert die Bochumer Politik und Stadtverwaltung auf, auch unkonventionelle Ma√ünahmen gegen die katastrophalen Auswirkungen des „Klimawandels“ f√ľr ein ertr√§gliches Stadtklima zu ergreifen.
Der AkU fordert die Verwaltung und Politik unserer Stadt auf, alle geplanten Baumaßnahmen in der Innenstadt zu stoppen und auf allen Freiflächen großkronige Bäume zu pflanzen. Dies soll die in der Zukunft erwartete Steigerung der Hitze in der Innenstadt begrenzen und diese wohnlich erhalten. Weiterlesen

Beringung

Beringte Fledermaus

Um das jahreszeitliche Wanderverhalten von Abendseglern weiter zu erforschen und Informationen √ľber die Verweildauer der Abendsegler an einem gut genutzten Bochumer Kastenstandort zu erhalten, werden einmal w√∂chentlich Gro√üe Abendsegler mit Alu-Armklammern markiert. Dort h√§ngen 12 aufklappbare Flachk√§sten in einem Buchenaltholzbestand. Die Tiere befinden sich im Fr√ľhjahr und im Sp√§therbst in den K√§sten. Im Sommer werden die K√§sten nicht von Abendseglern genutzt. Die Daten flie√üen in ein bundesweites Erfassungsprogramm am Museum Alexander K√∂nig in Bonn ein.

 

Ausstellung zur Artenvielfalt

Ausstellung und Aufruf des AkU zum Erhalt der Biologischen Vielfalt aus Anlaß der UN-Konferenz zur Biodiversität in Bonn:
Der AkU pr√§sentiert vom 19. Mai 2008 bis zum 13. Juni 2008 eine Ausstellung zum Fledermausschutz im Infozentrum/B√ľrgerb√ľro S√ľd des Bochumer Rathauses. Weiterlesen

5. Indikatoren

Um beurteilen zu k√∂nnen, ob die politischen Beschl√ľsse des Bochumer Stadtrates und seiner Aussch√ľsse sowie das Verwaltungshandeln im Einklang mit den vom Rat am 28.06.2001 beschlossenen Agendaleitlinien stehen, m√ľssen Messgr√∂√üen festgelegt werden. Diese Messgr√∂√üen werden im folgenden Indikatoren genannt. Weiterlesen

Einzelveranstaltungen zum Klimaschutz und zu zukunftsfähigen Lebensstilen

Das Umweltamt des Stadt Essen bietet kostenlose Veranstaltungen in der VHS Essen an. Lesen Sie mehr zu den nächsten Terminen.
Themen unter anderem:

  • Zukunftsf√§hige Lebensstile
  • Vom Wissen zum Handeln
  • Wald im Klimastress
  • √Ėkostrom ‚Äď Anbieterwechsel f√ľr den Klimaschutz

Die VHS Essen befindet sich hinter der Lichtburg in der Fu√üg√§ngerzone (Kettwiger Stra√üe) f√ľnf Gehminuten vom HBF.

Leserbrief an die Bochumer Lokalpresse

Zu den Berichten „Stadt verwendet nur noch √Ėkostrom“ ‚Äď Ruhrnachrichten vom 22.11.07, WAZ vom 26.11.07
Die Stadt Bochum will f√ľr √∂ffentliche Geb√§ude und Stra√üenbeleuchtung nur noch √Ėkostrom einsetzen. Wie ist dies zu bewerten? Nat√ľrlich wird hier ein Zeichen gesetzt zur Nachahmung. Es ist nur zu hoffen, dass m√∂glichst viele B√ľrger diesem Beispiel folgen. Weiterlesen

3. AkU-Aktivitäten im Agenda-Prozess

Der AkU bringt sein Wissen und seine √úberzeugungen in die Arbeit des Agenda-Beirates ein. Er ist am Prozess zur Festlegung von Indikatoren aus dem Umweltbereich ma√ügeblich beteiligt und hat hierzu den Arbeitskreis „Naturschutz-Indikatoren“ eingerichtet. Im Herbst 2007 wird er auch einen Arbeitskreis „Klimaschutzindikatoren“ ins Leben rufen. Weiterlesen

1. Agenda-Entwicklung ‚Äí international

Die erste internationale Umweltkonferenz

Am 5. Juni 1972 begann in Stockholm die erste internationale Umweltkonferenz, welche von den UN unter dem Titel Mensch und Umwelt einberufen worden war. Mit der Stockholmer Deklaration wurden im Prinzip die Umweltgrundrechte der Menschen und der Entwicklungsl√§nder in 7 Erkl√§rungen und 26 Kapiteln allgemeiner √úberzeugungen beschrieben. Diese Deklaration l√§sst bereits deutlich die Zusammenh√§nge zwischen den sp√§ter als Agenda-S√§ulen bezeichneten Bereichen √Ėkologie, √Ėkonomie und Soziales (Entwicklung der Dritten Welt) erkennen. Weiterlesen

6. AkU-Arbeitsgruppen zu Agenda-Indikatoren

Die Idee zur Entwicklung von Agendaindikatoren geht zur√ľck auf die internationale Konferenz f√ľr Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro, auf der 1992 fast alle Staaten dieser Welt ein umfangreiches Programm vereinbart haben. Ziel der Vereinbarungen ist es, politische Beschl√ľsse so zu fassen, dass die Welt sich in eine zukunftsf√§hige Richtung entwickelt. Weiterlesen