24.09.2021, Globaler Klimastreik

Der AkU nimmt am Streik teil. Sie finden uns von 12 Uhr bis 20:30 Uhr auf dem Europaplatz vor dem Bergbaumuseum. Als Mitglied und Initiator des Bochumer Klimaschutzbündnisses finden sich viele unser Klimaschutzaktivitäten auf der Homepage des Bündnisses, u. a. Details zum Klimastreik.

Klimaschutz: Was geschehen mĂĽsste!

Die internationale Staatengemeinschaft hat 2015 – also vor mehr als 5 Jahren – in Paris beschlossen die Erderwärmung auf deutlich unter 2 Grad Celsius, möglichst aber auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen. Wie wir dies einhalten können hat das Wuppertal Institut fĂĽr Klima, Umwelt, Energie im Auftrag von Fridays for Future Deutschland untersucht:

Wenn die 1,5 °C Grenze mit max. 50 % Wahrscheinlichkeit (33 1/3) überschritten werden soll, dürfen wir in Deutschland einschließlich 2020 nur noch 4200 Mio. t CO2 (2800) emittieren. Die Ziele der Politik bleiben weit hinter diesen Notwendigkeiten zurück.

2020 wurden in Deutschland 739 Mio. t CO2 emittiert. (2021 voraussichtlich 780 Mio. t.) Bei gleich-bleibender Menge wĂĽrden wir unser Kontingent also in knapp 6 Jahren (3,8) aufgebraucht haben.

Es ergibt sich die Frage wieso Kinder und junge Erwachsene ein landeseigenes Institut mit dieser Fragestellung beauftragen mussten. Das wäre doch eindeutig die Aufgabe der Landesregierung gewesen.

https://www.wupperinst.org/a/wi/a/s/ad/5169

Dort unter Downloads: Factsheet zur Studie „CO2-neutral bis 2035“   ( 287.0 KB )

https://www.umweltrat.de/SharedDocs/Downloads/DE/01_Umweltgutachten/2016_2020/2020_Umweltgutachten_Entschlossene_Umweltpolitik.html

Klimaschutz: Was Sie tun können.

Reden Sie mit Politikern*innen und fordern Sie die schnelle und konsequente Umsetzung der wissenschaftlichen Erkenntnisse.

Ändern Sie Ihren Lebensstil. Vorschläge zu klimaschonenden Lebensweisen gibt es viele:

Die Pflege von Freundschaften statt überbordender Konsum, der Umzug in eine kleinere Wohnung, eine Fotovoltaikanlage auf dem Dach, Fahrrad und die eigenen Füße zur Mobilität, regional und saisonale Biolebensmittel sind nur einige wenige Beispiele.

https://utopia.de/ einfach nachhaltiger leben

https://klimaneutral.berlin/tipps/

https://www.co2online.de/

https://www.aku-bochum.de/2016/bochumer-appell/

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https://www.aku-bochum.de/                           https://boklima.de/

14.05.21, 17 Uhr, Klimastreik

Der Klimastreik beginnt um 17 Uhr auf der Wiese vor dem Bergbaumuseum. Um 17:30 startet die Laufdemo unter Coronabedingungen zum HBF.

Klimaschutz: Was geschehen mĂĽsste!

Die internationale Staatengemeinschaft hat 2015 – also vor mehr als 5 Jahren – in Paris beschlossen die Erderwärmung auf deutlich unter 2 Grad Celsius, möglichst aber auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen. Wie wir dies einhalten können hat das Wuppertal Institut fĂĽr Klima, Umwelt, Energie im Auftrag von Fridays for Future Deutschland untersucht:

Wenn die 1,5 °C Grenze mit max. 50 % Wahrscheinlichkeit überschritten werden soll dürfen wir in Deutschland nur noch 4200 Mio. t CO2 emittieren. Die Ziele der Politik bleiben weit hinter diesen Notwendigkeiten zurück.

2020 sind in Deutschland 739 Mio. t CO2 emittiert worden. Bei gleichbleibender Menge wĂĽrden wir unser Kontingent also in knapp 6 Jahren aufgebraucht haben.

Es ergibt sich die Frage wieso Kinder und junge Erwachsene ein landeseigenes Institut mit dieser Fragestellung beauftragen mussten. Das wäre doch eindeutig die Aufgabe der Landesregierung gewesen.

https://www.wupperinst.org/a/wi/a/s/ad/5169

Dort unter Downloads: Factsheet zur Studie „CO2-neutral bis 2035“   ( 287.0 KB )

https://www.umweltrat.de/SharedDocs/Downloads/DE/01_Umweltgutachten/2016_2020/2020_Umweltgutachten_Entschlossene_Umweltpolitik.html

Klimaschutz: Was Sie tun können.

Reden Sie mit Politikern*innen und fordern Sie die schnelle und konsequente Umsetzung der wissenschaftlichen Erkenntnisse.

Ändern Sie Ihren Lebensstil. Vorschläge zu klimaschonenden Lebensweisen gibt es viele:

Die Pflege von Freundschaften statt überbordender Konsum, der Umzug in eine kleinere Wohnung, eine Fotovoltaikanlage auf dem Dach, Fahrrad und die eigenen Füße zur Mobilität, regional und saisonale Biolebensmittel sind nur einige wenige Beispiele.

https://utopia.de/ einfach nachhaltiger leben

https://klimaneutral.berlin/tipps/

https://www.co2online.de/

https://www.aku-bochum.de/2016/bochumer-appell/

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https://www.aku-bochum.de/                           https://boklima.de/

Klimaschutz – Alle mĂĽssen endlich handeln

Je mehr über die menschengemachten Klimaveränderungen geforscht wird um so klarer wird dass wir endlich schnell und konsequent handeln müssen. Lesen Sie hierzu das Interview mit Hans-Otto Pörtner. Er ist Ökologe am Alfred-Wegener-Institut. Im sechsten Berichtszyklus des Weltklimarats IPCC leitet er die Arbeitsgruppe „Folgen, Anpassung und Verwundbarkeit“.

Klimaschutz: Nicht handeln der Bochumer Politik ist unverantwortlich

Der Klimawandel nimmt immer dramatischere Formen an. Die Bochumer Politik nimmt den Klimanotstand nicht ernst. In den 14 Monaten seit er ausgerufen wurde ist nichts von Bedeutung geschehen obwohl kurzfristiges, drastisches Handeln notwendig ist.

22.01.20, 18:00 Uhr, 3. Treffen Bochumer KlimaschutzbĂĽndnis, Haus der Begegnung

Wir werden u.a. die ersten Ergebnisse der Arbeitsgruppen diskutieren:

1. ÖPNV (365 € Ticket? kostenlos? usw.), 5 Mitarbeiter*innen

2. Innenstadt (Grün-/Freiflächen schaffen, autofrei?) 3 Mitarbeiter*innen

3. Ă–kostrom, 4 Mitarbeiter*innen

4. PrĂĽfung RatsbeschlĂĽsse (Einfluss auf Klima dargestellt? Klimanotstand), 4 Mitarbeiter*innen

5. BildungsmaĂźnahmen, 1 Mitarbeiter*innen

6. LenkungsmaĂźnahmen GebĂĽhren (Klimafreundlich = geringere GebĂĽhren) 4 Mitarbeiter*innen

7. Ă–ffentlichkeitsarbeit (Logo; Homepage, social Media), 2 (3) Mitarbeiter*innen

8. Wahlprüfsteine (auf nächstes Jahr verschoben. Arbeitet jemand daran?, 0 Mitarbeiter*innen

9. Klimamanager (eine*r fĂĽr 3 Jahre statt zwei dauerhaft. Wie darauf reagieren?, 0 Mitarbeiter*innen

Wer in einer der AG´s mitarbeiten möchte, möge dies an info@aku-bochum.de mitteilen. Von dort wird der Kontakt zu den übrigen Mitarbeitern*innen hergestellt. Dies geschieht so aus Datenschutzgründen.

Klimakatastrophe und Klimaschutz

Würden alle Menschen so viel CO2equ (Treibhausgase, THG) wie wir Deutschen emittieren, so wäre die 1,5°-Grenze bereits 2013 überschritten worden. Die 2°-Grenze Weiterlesen

Wie viel Treibhausgase verträgt die Menschheit noch? Ist die 2°C-Grenze gut gewählt?

hier finden Sie unseren Power-Point-Vortrag.

Jeder Mensch darf zwischen 2009 und 2049 (jeweils einschlieĂźlich) noch ca. 135 t Treibhausgase freisetzen, damit die 2°-Grenze nicht ĂĽberschritten wird. In Deutschland ist jeder Mensch im Durchschnitt bereits fĂĽr eine Freisetzung von 57 t in den 5 Jahren 2009 bis einschlieĂźlich 2013 verantwortlich. In den nächsten 36 Jahren dĂĽrfen es nur noch 78 t sein. Zur Zeit sind es pro Jahr 11,6 t. Sagen Sie zu sich selbst: „Ich muss meinen CO2-AusstoĂź senken, sofort.“ Sagen Sie nicht: „Wir mĂĽssen unseren CO2-AusstoĂź senken“.

Einsparnotwendigkeit fĂĽr homepage

 

T-shirt hinten

 

War der Sturm vom Pfingstmontag durch den Klimawandel bedingt?

Am Abend des Pfingstmontags, fegte ein schwerer Sturm mit Orkanböen über Bochum und über ganz Nordrhein-Westfalen. Viele Bäume wurden entwurzelt, massenweise auch große Ästen von den Bäumen gerissen, Autos zerstört und Dachziegel durch die Luft gewirbelt. Auch Menschenleben sind zu beklagen. Es gab viele Verletzte. Hat dieses Unwetter etwas mit dem Klimawandel zu tun? Weiterlesen

Energiewende-Demonstration in Düsseldorf am 22. März

Die Katastrophe von Fukushima hat der Energiewende enormen Rückenwind beschert, der öffentliche Druck führte zur Stilllegung mehrerer Atomkraftwerke. Der Gedanke, konsequent auf regenerative Energiequellen zu setzen, gewann Gewicht.
Die neue Bundesregierung dagegen begrenzt die Förderung der Erneuerbaren Energien, während die Braunkohlekraftwerke Treibhausgase in die Luft blasen.
Gegen diese Wende in die Vergangenheit wehrt sich das Bündnis von Anti-AKW- und Anti-Frackinggruppen, Klimaschützern und Kohlegegnern und demonstrierte am 22. März in Düsseldorf und anderen Landeshauptstädten.Wir riefen dazu auf, sich zu beteiligen und nahmen an der Demonstration teil! Weiterlesen

Wie viel Treibhausgase in der Atmosphäre verträgt die Menschheit noch?

Der WBGU (Wissenschaftlicher Beirat Globale Umweltveränderungen der Bundesregierung ) hat die 2°-Grenze 1995 vorgeschlagen. Damit war gemeint, dass eine globale Erwärmung um 2°Celsius noch beherrschbare Folgen der Klimaerwärmung ergibt. Oberhalb dieser 2°-Grenze werden unumkehrbare katastrophale Folgen der Temperaturanstiege erwartet.

Diese 2°-Grenze gilt heute als deutlich zu hoch: Die Folgen einer Erhöhung der Temperatur der Erdatmosphäre um 2° C sind nicht akzeptabel. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass eine Treibhausgasreduktion von mindestens 70 % bis 2020 gegenüber 1990 notwendig ist. Die ausführliche Begründung hierfür finden Sie in unserem Klima-Vortrag. Weiterlesen

Das Klima schĂĽtzen ohne Geld zu investieren

Der PPVortrag ist online
Am 13.03.13 fand der Vortrag: „Das Klima schĂĽtzen ohne Geld zu investieren“ statt. Referent war der Chemiker Dr. Ingo Franke vom AkU, der sich seit 1986 mit dem Weiterlesen

ReaktorunglĂĽcke in Japan

Atomkraft: Schluss! Demo am 28.5.2011 in Essen

Die Welt schaut nach Japan. Die Katastrophe in den Reaktorblöcken nicht nur von Fukushima lässt das Leid der Menschen in Japan durch das Erdbeben und den anschließenden Tsunami fast vergessen. Die Berichte und noch mehr die Bilder schockieren und machen hilflos. Weiterlesen

Wieviel Treibhausgase verträgt die Menschheit noch?

Ist die 2°C-Grenze gut gewählt? Veranstaltung des AkU Bochum. (Hier hier finden Sie die PPP des Vortrags.)
Wann: Sonntag, dem 20.03.2011 um 15.30 Uhr.
Ort: IUZ Sternwarte Bochum, Blankensteiner StraĂźe 200a, 44797 Bochum.
Immer wieder wird darüber diskutiert, wie lange noch Erdöl und Erdgas zur Verfügung stehen. Diese Frage ist grundsätzlich falsch gestellt. Weiterlesen

Offener Brief an die Bürgermeisterin: AkU fordert Bäume statt Gebäude gegen den Klimawandel

Der folgende offene Brief ist am 19.06.2009 an die Bochumer Ratsfraktionen, an die OberbĂĽrgermeisterin und den Bau- und Umweltdezernenten gesandt worden.
– AkU fordert Bäume statt Gebäude gegen den Klimawandel –
Der Arbeitskreis Umweltschutz Bochum e. V. fordert die Bochumer Politik und Stadtverwaltung auf, auch unkonventionelle Maßnahmen gegen die katastrophalen Auswirkungen des Klimawandels für ein erträgliches Stadtklima zu ergreifen.
Offener Brief an die Bochumer Ratsfraktionen, an die OberbĂĽrgermeisterin, den Stadtbaurat sowie die Bochumer Presse. Weiterlesen

Klimaforscher warnen vor der Flut

Die Erde erwärmt sich nach neuen Erkenntnissen schneller als befürchtet. Wissenschaftler sehen Meere und Küstenregionen in großer Gefahr. Veränderungen sind in den vergangenen Jahrmillionen ohne Beispiel.
Von JĂĽrgen Polzin, Essen, Artikel in der WAZ vom 01.06.2006. Weiterlesen