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Invasive Neophyten verdrängen durch ihre Wuchsstärke einheimische, an unsere Ökosysteme angepasste Pflanzen. Wer hilft uns, die invasiven Neophyten auszureißen oder zu graben? Termine nach Absprache. Kontakt per E-Mail an aku-bochum@aku-bochum.de oder per Telefon unter 02 34/ 66 444.

Wir haben die Ratgeber zum Klimaschutz und Energie sparen aktualisiert.

Die Termine für den Umweltspürnasenpass 2010 sind online!

Samstags Kopfweidenschnitt: Wir suchen HelferInnen zum Zusammentragen der Äste, zum Schneiden (Motorsägenschein wäre ideal) und ein Fahrzeug zum Abtransport des Schnittgutes (bitte Anruf unter 0234/350656 oder 0151/24222334).

Neu: Unsere Kindergruppe Unsere Kindergruppe trifft sich jetzt samstags vormittags.

Halloween im Tierpark – Veranstaltung mit dem AkU

Der Aku wurde 25 Jahre alt. Wir begingen den Geburtstag mit Baumpflanzungsaktionen.

Neues zum Igelschutz.

Der globale Klimawandel betrifft alle –mit dem Heizspiegel und Ratgebern zum Klimaschutz lokal anfangen.

Neues aus dem Bochumer Agenda-Prozess – Arbeitsgruppen zum Natur- und Klimaschutz gegründet.

Zweifarbfledermaus (Vespertilio murinus/Parti-coloured Bat)

Zweifarbfledermaus
Ramona, eine Zweifarbfledermaus

Maße: Körper 4,8–6,4 cm, Spannweite 27–31 cm, Gewicht 12–20 g.

Hinweis: Weitere Bilder von der Zweifarbfledermaus finden Sie auf der Seite Fledermausnotruf.

Ein Tier befand sich im Winter 1991/92 unweit eines unbenutzten Gebäudes der Ruhr-Universität. Eine Biologin mit Fledermaus-Erfahrung pflegte das Tier, das später wieder freigelassen wurde. Nachträglich konnte das Tier anhand von Fotos als Zweifarbfledermaus bestimmt werden.

Zweifarbfledermaus
Die Zweifarbfledermaus "Oskar" wurde am 18.06.2003 in einem Haus an der Oskar-Hoffmann-Straße am Rande der Bochumer Innenstadt mit starkem Untergewicht gefunden.

Unglücklicherweise arbeitete zu jener Zeit niemand in unserer Gruppe intensiv mit Fledermäusen, sodaß uns diese Information 2 Jahre zu spät erreichte – die verlassenen Gebäude waren inzwischen ausgebaut und die möglichen Quartiere zerstört.

Diese Art kommt normalerweise in Höhlen in gebirgigem Gelände vor, vereinzelt jedoch auch in großen Gebäuden. 1999 wurde uns der Fund eines geschwächten zweiten Tieres dieser Art gemeldet, das wir nach kurzer Pflege wieder in die Freiheit entlassen konnten.

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