Ein Anstoß …

Hervorgehoben

Einen Denk- und Motivationsanstoß möchten wir Ihnen an dieser Stelle geben. Wenn viele Menschen viele kleine Schritte tun, können sie etwas Großes bewirken.
Machen Sie diese Schritte mit uns gemeinsam.
Besser gut leben, statt viel zu besitzen.
Kosten und Energie sparen.

Sie erreichen uns im echten Leben im Umweltzentrum Bochum, Alsenstraße 27 in 44789 Bochum.  Per Telefon unter (02 34) 6 64 44 und per E-Mail: info@aku-bochum.de

CO2-Emissionen durch Lebensmittel

Lebensmittel sind mit sehr unterschiedlich hohen Treibhausgasemissionen verbunden. Sie haben also einen unterschiedlichen CO2-Rucksack.

Lebensmittel CO2 in g pro kg Lebensmittel
Rindfleisch 13300
K√§se   8500
Pommes (tiefgek√ľhlt)   5700
Schweinefleisch   3250
Gefl√ľgel   3500
Schweinefleisch   3250
Tomaten (au√üerhalb der Saison)   3150
Tomaten (w√§hrend der Saison)     350
Eier   1950
Quark   1950
Pizza (tiefgek√ľhlt)   1250
Joghurt   1250
Marmelade   1200
Milch     950
Brot     750
Obst (frisch)     450
Gem√ľse (frisch)     150

Biolebensmittel haben einen ca. 5 bis max. 25 % geringeren CO2-Rucksack als konventionell erzeugte Lebensmittel. Durch die Reduktion des Fleischverzehrs lassen sich mehr Treibhausgase einsparen als durch den Umstieg auf Biolebensmittel unter Verwendung von Biofleisch.

Bochum kulinarisch

Fleisch – insbesondere Rindfleisch – ist mit der Emission von einer gro√üen Menge Treibhausgasen verbunden. Bei der Erzeugung von einem kg Rindfleich werden ca. 13 kg Treibhausgase (CO2e) freigesetzt. Bei frischem Gem√ľse sind dies nur ca. 0,15 kg. (Umfangreiche Zahlen finden Sie hier.) Trotzdem wird – leider nicht nur in Bochum – auf Gourmetmeilen f√ľr den Fleischverzehr geworben. Unsere Meinung hierzu:

Bochum kulinarisch

Bochum schwelgte wieder im Fleischverzehr ‚Äď wohlwissend das dies eine wesentliche Ursache f√ľr den ‚ÄěKlimawandel‚Äú und die k√ľrzliche Hitzewelle und D√ľrrekatastrophe ist. Wenn die B√ľrger*innen dieser Stadt sich verantwortlich f√ľr die Zukunft der Menschen  – insbesondere f√ľr die der Kinder ‚Äď verhielten, m√ľsste es n√§chstes Jahr hei√üen: ‚ÄěBochum vegetarisch‚Äú.

Der Erd√ľberlastungstag ist dieses Jahr bereits am 01. August

Wir verschwenden immer mehr Ressourcen. Der Erd√ľberlastungstag ist dieses Jahr bereits am 01. August. Wir verbrauchen fast zwei Erden. In Deutschland sind es sogar fast 3,5 Erden. Der Erd√ľberlastungstag f√ľr Deutschland war bereits am 01. Mai 2018. Weitere Infos finden Sie hier. Wir Alle m√ľssen unverz√ľglich unser Verhalten √§ndern. Viele Anregungen dazu finden Sie hier (= Utopia.de – einfach nachhaltiger Leben).

Nach Absprache bis ca. Mitte August Bekämpfung invasiver Neophyten

Wir suchen wieder Unterst√ľtzer*innen, welche uns bei der Bek√§mpfung invasier Neophyten helfen. Wir rei√üen Indisches Springkraut aus, was sehr leicht geht und schneiden die Samenst√§nde von Herkulesstauden ab. Hierbei sind lang√§rmelige Kleidung und Handschuhe notwendig, da der Pflanzensaft zu Hautverbrennungen f√ľhren kann. Der Samen geht in die M√ľllverbrennung.

Die invasiven Neophyten stellen eine Bedrohung f√ľr die heimisch Natur dar. Dies haben wir in diesem √§lteren Artikel ausf√ľhrlich begr√ľndet.

Wenn Sie uns bei dieser wichtigen Naturschutzaufgabe unterst√ľtzen m√∂chten, schreiben Sie uns bitte eine Mail oder rufen uns an: 0234/66444 (AB). Wir melden uns dann zwecks Terminvereinbarung.

Wenn Ihnen Standorte der Herkulesstaude (=Riesenb√§renklau) oder des Indischen (Dr√ľsigen) Springkrauts au√üerhalb des Ruhrtals bekannt sind, melden sie uns diese bitte.

Am 22.06.18 haben uns 40 Sch√ľler*innen der Carolinenschule beim Ausrei√üen von Indischem Springkraut geholfen. Wir bedanken uns hierf√ľr noch einmal sehr herzlich. Den Pressebericht lesen Sie hier.