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Invasive Neophyten verdrängen durch ihre Wuchsstärke einheimische, an unsere Ökosysteme angepasste Pflanzen. Wer hilft uns, die invasiven Neophyten auszureißen oder zu graben? Termine nach Absprache. Kontakt per E-Mail an aku-bochum@aku-bochum.de oder per Telefon unter 02 34/ 66 444.

Wir haben die Ratgeber zum Klimaschutz und Energie sparen aktualisiert.

Die Termine für den Umweltspürnasenpass 2010 sind online!

Samstags Kopfweidenschnitt: Wir suchen HelferInnen zum Zusammentragen der Äste, zum Schneiden (Motorsägenschein wäre ideal) und ein Fahrzeug zum Abtransport des Schnittgutes (bitte Anruf unter 0234/350656 oder 0151/24222334).

Neu: Unsere Kindergruppe Unsere Kindergruppe trifft sich jetzt samstags vormittags.

Halloween im Tierpark – Veranstaltung mit dem AkU

Der Aku wurde 25 Jahre alt. Wir begingen den Geburtstag mit Baumpflanzungsaktionen.

Neues zum Igelschutz.

Der globale Klimawandel betrifft alle –mit dem Heizspiegel und Ratgebern zum Klimaschutz lokal anfangen.

Neues aus dem Bochumer Agenda-Prozess – Arbeitsgruppen zum Natur- und Klimaschutz gegründet.

Warum wir Fledermäuse schützen

Fledermaus im Flug
 

Alle europäischen Arten sind vom Aussterben bedroht. Gründe dafür sind vor allem Verluste an Sommer- und Winterschlafplätzen, aber auch zu wenig Nahrung durch den übermäßigen Einsatzes von Insektengift in der Landwirtschaft Landwirtschaft sowie Gift in ihrer Nahrung und an ihren Schlafplätzen (Holzschutzmittel).

Fledermäuse sind nachtaktive Tiere, in der Dämmerung sind die ersten am Himmel zu beobachten. Den Tag verbringen die meisten am liebsten in engen Spalten an Bäumen und Gebäuden, aber auch in Höhlen und unter den Dächern von Gebäuden.

Sie sehen mit den Ohren, das heißt sie haben ein eizigartiges Orientierungsverfahren – die Ultraschall-Echolotpeilung. Sie senden kurze, hochfrequente Peillaute aus und das wiederkehrende Echo wird im Gehirn zu einem Hörbild der Umgebung verarbeitet. So kommen Fledermäuse in der Dunkelheit zurecht. Sie verfügen aber auch über einen Sehsinn, dieser vermittelt ihnen ein Schwarzweissbild der Umwelt.

Eine Fledermaus verzehrt in einer Nacht cirka 1/3 ihres Körpergewichts an Nahrung. Daher sind Fledermäuse auf ständige Nahrungszufuhr angewiesen und vertragen keine Hungerphasen. Auf dem Speiseplan stehen überwiegend Insekten, beispielsweise Nachtfalter, Mücken, Fliegen, Ohrwürmer, Heuschrecken und Laufkäfer. Hungerphasen bei schlechtem Wetter, wenn in Folge von Regen oder tiefen Temperaturen keine Insekten fliegen, überstehen sie, in dem sie die Körpertemperatur absenken und so Energie sparen.