Klimakatastrophe und Klimaschutz

Würden alle Menschen so viel CO2equ (Treibhausgase, THG) wie wir Deutschen emittieren, so wäre die 1,5°-Grenze bereits 2013 überschritten worden. Die 2°-Grenze Weiterlesen

Wie viel Treibhausgase verträgt die Menschheit noch? Ist die 2°C-Grenze gut gewählt?

hier finden Sie unseren Power-Point-Vortrag.

Jeder Mensch darf zwischen 2009 und 2049 (jeweils einschlieĂźlich) noch ca. 135 t Treibhausgase freisetzen, damit die 2°-Grenze nicht ĂĽberschritten wird. In Deutschland ist jeder Mensch im Durchschnitt bereits fĂĽr eine Freisetzung von 57 t in den 5 Jahren 2009 bis einschlieĂźlich 2013 verantwortlich. In den nächsten 36 Jahren dĂĽrfen es nur noch 78 t sein. Zur Zeit sind es pro Jahr 11,6 t. Sagen Sie zu sich selbst: „Ich muss meinen CO2-AusstoĂź senken, sofort.“ Sagen Sie nicht: „Wir mĂĽssen unseren CO2-AusstoĂź senken“.

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War der Sturm vom Pfingstmontag durch den Klimawandel bedingt?

Am Abend des Pfingstmontags, fegte ein schwerer Sturm mit Orkanböen über Bochum und über ganz Nordrhein-Westfalen. Viele Bäume wurden entwurzelt, massenweise auch große Ästen von den Bäumen gerissen, Autos zerstört und Dachziegel durch die Luft gewirbelt. Auch Menschenleben sind zu beklagen. Es gab viele Verletzte. Hat dieses Unwetter etwas mit dem Klimawandel zu tun? Weiterlesen

Energiewende-Demonstration in Düsseldorf am 22. März

Die Katastrophe von Fukushima hat der Energiewende enormen Rückenwind beschert, der öffentliche Druck führte zur Stilllegung mehrerer Atomkraftwerke. Der Gedanke, konsequent auf regenerative Energiequellen zu setzen, gewann Gewicht.
Die neue Bundesregierung dagegen begrenzt die Förderung der Erneuerbaren Energien, während die Braunkohlekraftwerke Treibhausgase in die Luft blasen.
Gegen diese Wende in die Vergangenheit wehrt sich das Bündnis von Anti-AKW- und Anti-Frackinggruppen, Klimaschützern und Kohlegegnern und demonstrierte am 22. März in Düsseldorf und anderen Landeshauptstädten.Wir riefen dazu auf, sich zu beteiligen und nahmen an der Demonstration teil! Weiterlesen

Wie viel Treibhausgase in der Atmosphäre verträgt die Menschheit noch?

Der WBGU (Wissenschaftlicher Beirat Globale Umweltveränderungen der Bundesregierung ) hat die 2°-Grenze 1995 vorgeschlagen. Damit war gemeint, dass eine globale Erwärmung um 2°Celsius noch beherrschbare Folgen der Klimaerwärmung ergibt. Oberhalb dieser 2°-Grenze werden unumkehrbare katastrophale Folgen der Temperaturanstiege erwartet.

Diese 2°-Grenze gilt heute als deutlich zu hoch: Die Folgen einer Erhöhung der Temperatur der Erdatmosphäre um 2° C sind nicht akzeptabel. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass eine Treibhausgasreduktion von mindestens 70 % bis 2020 gegenüber 1990 notwendig ist. Die ausführliche Begründung hierfür finden Sie in unserem Klima-Vortrag. Weiterlesen

Das Klima schĂĽtzen ohne Geld zu investieren

Der PPVortrag ist online
Am 13.03.13 fand der Vortrag: „Das Klima schĂĽtzen ohne Geld zu investieren“ statt. Referent war der Chemiker Dr. Ingo Franke vom AkU, der sich seit 1986 mit dem Weiterlesen

Der AkU fragt: Hat die Stadt sich den European Energy Award mit falschen Angaben erschlichen?

2009 hat die Stadt Bochum den European Energy Award (EEA) in Gold erhalten. Diese Auszeichnung wird europaweit für kommunale Energiesparmaßnahmen vergeben. In Deutschland haben den EEA bis heute 230 Städte und 26 Kreise erhalten, davon 18 in Gold. 2009 waren dies nur Münster, Wiernsheim und Bochum. Weiterlesen

Vorreiter im Klimaschutz

Unsere Kanzlerin Angela Merkel stellt Deutschland gerne als Vorreiter im Klimaschutz dar. Die Vorreiterin will aber in dieser Bundestagslegislaturperiode – also bis Herbst 2013 – kein Klimaschutzgesetz mehr erarbeiten oder gar verabschieden. Das ist doch ein bewundernswertes Vorbild!?