Wir über uns
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Invasive Neophyten verdrängen durch ihre Wuchsstärke einheimische, an unsere Ökosysteme angepasste Pflanzen. Wer hilft uns, die invasiven Neophyten auszureißen oder zu graben? Termine nach Absprache. Kontakt per E-Mail an aku-bochum@aku-bochum.de oder per Telefon unter 02 34/ 66 444.
Wir haben die Ratgeber zum Klimaschutz und Energie sparen aktualisiert.
Die Termine für den Umweltspürnasenpass 2010 sind online!
Samstags Kopfweidenschnitt: Wir suchen HelferInnen zum Zusammentragen der Äste, zum Schneiden (Motorsägenschein wäre ideal) und ein Fahrzeug zum Abtransport des Schnittgutes (bitte Anruf unter 0234/350656 oder 0151/24222334).
Neu: Unsere Kindergruppe Unsere Kindergruppe trifft sich jetzt samstags vormittags.
Halloween im Tierpark – Veranstaltung mit dem AkU
Der Aku wurde 25 Jahre alt. Wir begingen den Geburtstag mit Baumpflanzungsaktionen.
Neues zum Igelschutz.
Neues aus dem Bochumer Agenda-Prozess – Arbeitsgruppen zum Natur- und Klimaschutz gegründet.
Naturschutz im Ruhrtal
Umweltbus Lumbricus am 29.05.05 in Kemnade
Natur auf ungewöhnliche Weise beobachten. Winzige Wassertiere am Bildschirmmikroskop bestaunen. Das Wasser der Ruhr, Trinkwasserreservoir für Millionen von Menschen, chemisch untersuchen. Der Lumbricus, das rollende Umweltlabor der Naturschutz- und Umweltakademie NRW, kommt am Sonntag, dem 29.05.05 auf Einladung Bochumer Naturschutzverbände an den Kemnader Stausee. Er steht von 11 bis 18 Uhr am Hafen Heveney.
Die Umweltschützer wollen für mehr Naturschutz in der Region
werben. Sie fordern die Naturschönheit des Ruhrtals nicht nur
zu erhalten, sondern zu stärken. Dies gilt um so mehr, als die
Städte zwischen Bochum und Hagen Visionen zum Tourismus entwickelt
haben. Ein Fahrrad- und Fußweg am rechten und linken Ruhrufer
und dazwischen die "Weiße Flotte" und Ruderer und
Kanuten auf dem Wasser, läßt den Tieren keinen Rückzugsraum.
Ich möchte gerne einmal wissen, wie die Spaziergänger
reagieren würden, wenn ständig Tiere durch ihre Wohnung
liefen und ganze Horden von Rehen in den Kinderwagen schauen – und
zu all dem den Säugling mit einem Blitzlicht erschrecken
gibt Ingo Franke vom Arbeitskreis Umweltschutz zu bedenken. Am Infostand
zum "Lebensraum Ruhr" werden für die Spaziergänger
viele Gelegenheiten zur Information und Diskussion über das Verhältnis
"Tourismus – Naturschutz" bestehen. Und wer etwas für
seine Gesundheit tun will, radelt vom Umweltzentrum in der Alsenstraße
27 zum Stausee. Die Familienradtour startet unter Leitung des Allgemeinen deutschen Fahrradclubs (ADFC)
um 10.30 Uhr am Umweltzentrum Bochum. Am Stausee können dann typische Fische der
Ruhr in einem Aquarium beobachtet oder Entdeckungen im Umweltbus gemacht
werden. Infos unter Telefon 02 34/6 64 44 oder www.aku-bochum.de
