Wir über uns
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Invasive Neophyten verdrängen durch ihre Wuchsstärke einheimische, an unsere Ökosysteme angepasste Pflanzen. Wer hilft uns, die invasiven Neophyten auszureißen oder zu graben? Termine nach Absprache. Kontakt per E-Mail an aku-bochum@aku-bochum.de oder per Telefon unter 02 34/ 66 444.
Wir haben die Ratgeber zum Klimaschutz und Energie sparen aktualisiert.
Die Termine für den Umweltspürnasenpass 2010 sind online!
Samstags Kopfweidenschnitt: Wir suchen HelferInnen zum Zusammentragen der Äste, zum Schneiden (Motorsägenschein wäre ideal) und ein Fahrzeug zum Abtransport des Schnittgutes (bitte Anruf unter 0234/350656 oder 0151/24222334).
Neu: Unsere Kindergruppe Unsere Kindergruppe trifft sich jetzt samstags vormittags.
Halloween im Tierpark – Veranstaltung mit dem AkU
Der Aku wurde 25 Jahre alt. Wir begingen den Geburtstag mit Baumpflanzungsaktionen.
Neues zum Igelschutz.
Neues aus dem Bochumer Agenda-Prozess – Arbeitsgruppen zum Natur- und Klimaschutz gegründet.
Fledermausquartiere durch Arbeitskreis Umweltschutz Bochum e. V. (AkU) kontrolliert
Zerlumpte Kleidung, Schutzhelme – einen merkwürdigen Anblick boten die Mitglieder des Arbeitskreises Umweltschutz (AkU) Bochum am Sonntag, dem 9.9.01.
Sie kontrollierten eine Industrie-Ruine im Bochumer Osten, die vor einigen Jahren als Fledermaus-Quartier hergerichtet wurde. Ein kleines Flugloch für die Fledermäuse und eine verschlossene Tür sind die wesentlichen Umbaumaßnahmen.
Mit der Taschenlampe krochen die Naturschützer durch die dunklen
Gänge, lasen Temperatur und Luftfeuchtigkeit von ihren Instrumenten
ab. Fledermäuse brauchen ein kühles und feuchtes Klima,
um während ihrer winterlichen Ruhephase, für die sie jetzt
schon mal die Quartiere checken, nicht auszutrocknen
, so Ingo Franke
vom Arbeitskreis Umweltschutz. Mit dem Lampenlicht kontrollieren
wir, ob Fledermäuse im Quartier sind und das Quartier somit angenommen
wird – und im Gegensatz zu den Fledermäusen brauchen wir das
Licht zur Orientierung.
Außerdem kontrolliert der Arbeitskreis, ob das Quartier in einem einwandfreien Zustand ist oder aufgebrochen wurde. Fledermäuse, vom Aussterben bedroht, sind auf künstliche Quartiere angewiesen, da natürliche Möglichkeiten rar werden: Hohle Bäume oder zugängliche Dachstühle bekommen mehr und mehr Seltenheitswert.
Der jüngste Naturschützer verzichtete gar darauf, nach den Mücken zu schlagen, da diese ja Fledermaus-Futter seien …
In dem Quartier wurde keine Fledermaus gefunden, in einem anderen vor einer Woche kontrollierten eine einzige. In der Spandauer Zitadelle in Berlin befinden sich zur Zeit einige Tausend Fledermäuse. In Bochum sind die Fledermäuse also besonders stark bedroht. Der AkU sucht daher Interessierte, die sich aktiv für den Schutz dieser liebenswerten Tiere einsetzen wollen. (Telefon: 02 34 / 29 73 39).
