Ein Anstoß …

Hervorgehoben

Einen Denk- und Motivationsanstoß möchten wir Ihnen an dieser Stelle geben. Wenn viele Menschen viele kleine Schritte tun, können sie etwas Großes bewirken.
Machen Sie diese Schritte mit uns gemeinsam.
Besser gut leben, statt viel zu besitzen.
Kosten und Energie sparen.

Sie erreichen uns im echten Leben im Umweltzentrum Bochum, Alsenstraße 27 in 44789 Bochum.  Per Telefon unter (02 34) 6 64 44 und per E-Mail: info@aku-bochum.de

Fledermäuse und Ebola

Es geistert mal wieder völlig ungenau durch die Tagespresse: Fledermäuse haben (möglicherweise) Ebola übertragen. Tatsächlich handelt sich um eine bestimmte Fledermausart Namens Mops condylurus, welche nur in der Savanne Afrikas südlich der Sahara vorkommt. Aber schon schürt die Presse mit ihren ungenauen Überschriften Ängste vor unseren heimischen schützenswerten Fledermausarten. Der Verdacht (RKI-Aktivitäten vor Ort) der Virusübertragung gründet sich auf Untersuchungen des Robert-Koch-Instituts  in Berlin. Da sollten Journalisten doch sorgfältiger formulieren. Fledermäuse sind als einzige nächtliche Insektenfresser ein wichtiger Bestandteil unser heimischen Natur (Ökosysteme) und europaweit und damit auch in Deutschland gesetzlich geschützt. Heimische Fledermäuse übertragen keine Ebola und Tollwut ist nur für Fledermausschützer von Bedeutung.

Arbeitskreis Umweltschutz Bochum e. V. (AkU) weist mit kleinen Sendern Winterquartiere von “GroĂźen Abendseglern” nach.

Besenderter Abendsegler

Große Abendsegler überwintern gerne in Baumhöhlen. Bevorzugt werden alte Spechthöhlen. Diese Winterquartiere sind nur schwer zu finden. In der Regel nur durch Zufall. Der Arbeitskreis Umweltschutz Bochum geht hier einen anderen aber zeitaufwendigen Weg. Weiterlesen

Wie viel Treibhausgase verträgt die Menschheit noch? Ist die 2°C-Grenze gut gewählt?

hier finden Sie unseren Power-Point-Vortrag.

Jeder Mensch darf zwischen 2009 und 2049 (jeweils einschlieĂźlich) noch ca. 135 t Treibhausgase freisetzen, damit die 2°-Grenze nicht ĂĽberschritten wird. In Deutschland ist jeder Mensch im Durchschnitt bereits fĂĽr eine Freisetzung von 57 t in den 5 Jahren 2009 bis einschlieĂźlich 2013 verantwortlich. In den nächsten 36 Jahren dĂĽrfen es nur noch 78 t sein. Zur Zeit sind es pro Jahr 11,6 t. Sagen Sie zu sich selbst: “Ich muss meinen CO2-AusstoĂź senken, sofort.” Sagen Sie nicht: “Wir mĂĽssen unseren CO2-AusstoĂź senken”.

Einsparnotwendigkeit fĂĽr homepage

 

T-shirt hinten

 

Geben Sie uns bitte Ihre Stimme fĂĽr den Igelschutz

Der Arbeitskreis Umweltschutz Bochum hat sich mit einem Projekt zur Pflege von kranken, verletzten oder im Herbst untergewichtigen Igeln (s. u.) bei der Volksbank Bochum/Witten  beworben.
Nun benötigen wir möglichst viele Stimmen, um in den Genuss von 1200 € zu gelangen. Geben Sie uns bitte möglichst täglich Ihre Stimme (bis Ende des Jahres). Klicken Sie dazu auf diesen link der Volksbank.  Schon einmal vielen Dank für Ihr Voting.

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Die Haltung afrikanischer WeiĂźbauchigel

Ein Erfahrungsbericht von Almuth Riedel 6/14

Nach ĂĽber 15 Jahren Arbeit mit unseren einheimischen Braunbrustigeln hat der Igel-Notruf im Arbeitskreis Umweltschutz Bochum e.V. im Mai 2014 zum ersten Mal exotische Igel aufgenommen.
Es handelte sich um drei afrikanische Weißbauchigel, zu erkennen an den hellen Stacheln, spärlicher Behaarung im Gesicht, rosa Nase und Gliedmaßen und nur 4 Zehen an den Vorderfüßen. Weiterlesen

War der Sturm vom Pfingstmontag durch den Klimawandel bedingt?

Am Abend des Pfingstmontags, fegte ein schwerer Sturm mit Orkanböen über Bochum und über ganz Nordrhein-Westfalen. Viele Bäume wurden entwurzelt, massenweise auch große Ästen von den Bäumen gerissen, Autos zerstört und Dachziegel durch die Luft gewirbelt. Auch Menschenleben sind zu beklagen. Es gab viele Verletzte. Hat dieses Unwetter etwas mit dem Klimawandel zu tun? Weiterlesen